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Sophie Di Bora,

Zukunftsfähig mit der vierten Dimension

Ein Thema beschäftigt derzeit alle Unternehmen: die Zukunftsfähigkeit. Wie müssen sich Unternehmen aufstellen, um diese Hürde zu meistern? Nicht selten landen Fragen über die Zukunft eines Unternehmens bei uns als Strategie- und Kommunikations-Beratung. Es gibt verschiedene Methoden, bestehende Sichtweisen aufzubrechen und neue Perspektiven zu erlangen. Eine stellte uns Marcel Aberle vom Zukunftsinstitut bei einem Lunch & Learn bei Gaisberg vor.

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Judith Erlfelder,

Von I wie Ideenfriedhof bis Z wie Zombieprojekte:

warum die Innovationsfassaden vieler Unternehmen bröckeln

Innovation ist ein heiß diskutierter Begriff, aber schwer greifbar. Viele von uns sind auf der Suche nach Anleitungen und Best Practice Beispielen. Wir diskutierten mit Innovationsexperten Jean-Philippe Hagmann und unseren Gästen aus unterschiedlichsten Branchen beim Frühstück mit Ausblick. Und es zeigte sich ganz klar: hinter den Innovationsfassaden vieler Unternehmen fehlt das Fundament.

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Isabella Schulner,

Digitale Transformation: Kommunikation am Wendepunkt

Knapp 4 Milliarden Menschen haben weltweit Zugang zum Internet – das sind 354 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Alleine in Österreich waren im Jahr 2017 3,5 Millionen Haushalte – das entspricht einer 90 prozentigen Abdeckung – mit einem Internetanschluss ausgestattet. Zeitgleich nutzen 99 Prozent der österreichischen Unternehmen das Internet. Die Digitalisierung bestimmt zunehmend den Alltag und wird zu der unternehmerischen Herausforderung der Gegenwart – auch im Bereich Kommunikation: so hat Facebook eine größere Population als China[1]. Zahlreiche etablierte Zeitungen und Zeitschriften verlieren an Relevanz[2] [3]. Blogger und Influencer erreichen in vielen Fällen mehr Menschen als Journalisten[4]. Kurzum, digitale Technologien verändern wie wir leben, arbeiten und kommunizieren.

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Alfred Autischer,

Kommt die Demontage der Demokratie aus der politischen Mitte?

Harald Welzer im Frühstück mit Ausblick

Solange es in einer Demokratie 80 % aufrechte Demokraten gibt, sind die 20 %, die autokratischen Ideen gegenüber offen sind, kein Problem, sagt der deutsche Sozialpsychologe Harald Welzer im Gaisberg Frühstück mit Ausblick. Problematisch werde es erst dann, wenn die Themen der Neuen Rechten in die Mitte wandern und den öffentlichen Diskurs bestimmen. Also muss es darum gehen, dass die derzeit schweigende demokratische Mehrheit wieder die Hoheit über den Diskurs und die öffentlichen Themen zurückgewinnt. Ein aktuelles Interview mit Harald Welzer in der Wiener Zeitung lesen Sie hier: "Digitalisierung stabilisiert Verschwörungstheorien".

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Verena Nowotny,

Xi schreibt Geschichte

Chinas Nationaler Volkskongress ist mit über 3.000 Mitgliedern das größte Parlament der Welt. Doch bei der aktuellen Jahrestagung wird es seine Bedeutung erneut beschneiden und zusätzliche Macht in die Hände von Präsident Xi Jinping legen. Das hatte in Chinas Geschichte schon einmal sehr bittere Folgen.

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