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Litigation PR

Krisen-PR und Reputation-Management in schwierigen Zeiten

Es ist längst nicht mehr die Justiz allein, die über Schuld oder Unschuld entscheiden. Verdächtigungen, Gerüchte, Klagen, Anzeigen, zivil- und strafrechtliche Ermittlungs- und Gerichtsverfahren finden im schlimmsten Fall breiten Niederschlag in der Berichterstattung. Das Urteil der Öffentlichkeit ist meist rasch gefällt.

Litigation PR ist die professionelle, rechtssichere Kommunikation in öffentlichen und medienwirksamen Rechtsverfahren. Gaisberg Consulting ist eines der wenigen Unternehmen im deutschsprachigen Raum, das sich auf diesen speziellen Bereich des Reputation-Managements spezialisiert hat.

Von der schnellen Reaktion bei anonymen Anzeigen über die kommunikative Prozessbegleitung bis zum Wiederaufbau der Reputation: Die Experten von Gaisberg Consulting stehen in kritischen Situationen verlässlich an Ihrer Seite.

Was tun, wenn ...

… die Öffentlichkeit als Druckmittel für einen Vergleich eingesetzt wird?

Ein bekanntes und renommiertes Bauunternehmen sieht sich durch den Bauherrn in seiner Reputation gefährdet. Der Bauherr beschwert sich in verschiedenen Interviews über Baumängel und Bauverzögerungen, die durch das Bauunternehmen verursacht worden seien. Das Unternehmen wird jeweils namentlich genannt. Der Hintergrund: Beim gegenständlichen Bauprojekt ist es aufgrund von Ausschreibungsmängeln und Fehlern in der Bauaufsicht zu Zeitverzögerungen und damit auch zu Mehrkostenforderungen gekommen. Da das Bauprojekt schon seit geraumer Zeit in der Kritik steht, berichten die Medien ausführlich über den Vorwurf. Das Bauunternehmen hat kein Interesse an einer öffentlichen Auseinandersetzung und ist grundsätzlich an einer vergleichsweisen Einigung interessiert, droht aber andernfalls mit Klage. Die Medienaktivitäten des Bauherrn zwingen das Unternehmen dazu, sich selbst zu verteidigen und seine Ansprüche auch öffentlich zu rechtfertigen. Wie kann in dieser schwierigen Situation kommuniziert werden, um die eigene Reputation zu schützen?

… eine große Stadt mit einer großen Bank um viel Geld streitet?

Eine österreichische Bank verklagt eine große österreichische Kommune auf Schadensersatz. Die Kommune verweist auf Fehlberatung und klagt ebenfalls. Die Folge ist ein langwieriger, komplexer, sich über Jahre hinziehender Zivilprozess und eine permanente Diskussion in der Öffentlichkeit. Wie kann die Bank ihren Kunden und der Öffentlichkeit ihre Rechtsposition verständlich machen? Und wie dabei das tägliche Kundengeschäft ohne Beeinträchtigung weiterführen?

… Sie plötzlich ein Journalist wegen einer anonymen Anzeige kontaktiert?

Der Geschäftsführer einer großen NGO sieht sich völlig unvorbereitet mit massiven Anwürfen konfrontiert. Er habe Firmeneigentum missbraucht und Mitarbeiter für private Arbeiten eingesetzt, so ein Journalist, dem eine entsprechende Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft zugespielt wurde. Unser Mandant kennt weder diese Anzeige noch hat er jemals zuvor von diesen Anschuldigungen gehört. Er weiß, dass nichts an dieser Anzeige wahr ist. Er weiß aber auch, dass diese Anzeige zu einem langen Ermittlungsverfahren und zu weiteren Medienanfragen führen wird. Wie reagiert er nun?

… ein Geschäftsführer plötzlich des Insiderhandels verdächtigt wird?

Ein Spitzenmanager eines führenden österreichischen Unternehmens muss sich wegen des Verdachts auf Insiderhandel vor Gericht verantworten. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat einen Strafantrag gegen den Manager eingebracht. Der Sprecher der WKStA bestätigt dies in der Öffentlichkeit. Der Vorwurf: Der Beklagte habe Aktien des eigenen Unternehmens verkauft und einen Vermögensvorteil von 5.000 Euro lukriert. Dies zu einem Zeitpunkt, als im Vorstand gerade über eine Fusion diskutiert wurde. Die Öffentlichkeit erfährt von den Plänen aber erst drei Monate später in einer adhoc-Mitteilung. Der Aktiendeal sei daher ein "Missbrauch einer Insiderinformation", so die WKStA. Selbst wenn der angebliche Schaden mit 5.000 Euro äußerst gering ist, ist die Reputation des Betroffenen schwer gefährdet. Die Medien berichten ausführlich über den Verdacht. Im Gerichtssaal der öffentlichen Meinung wird rasch und gnadenlos geurteilt. Wie wehrt man sich gegen solche Verdächtigungen, wenn man sich selbst keiner Schuld bewusst ist?

… eine Scheidung in der Öffentlichkeit als Rosenkrieg inszeniert wird?

Ein vermögender Industrieller lässt sich nach vielen Ehejahren scheiden und heiratet eine deutlich jüngere Frau. Abgesehen von der Faszination der Boulevard-Medien für eine derartige Geschichte, geht es in diesem Fall auch um viel Geld und um Einfluss auf das Firmenimperium. Wie schützen Sie sich vor falschen Angriffen? Wie bedienen Sie das öffentliche Interesse an einer derartigen Causa, ohne Ihre und die Privatsphäre Ihrer Familie zu verletzen? Und wie schützen Sie Ihre Reputation?

Wenn Sie mehr über Litigation-Kommunikation erfahren möchten, kontaktieren Sie uns noch heute. Unsere Experten beraten Sie gerne.